Computer & Kommunikation
Ingenieurbüro
Dipl. Ing. (elek.) Heinz-Otto Weißbrich
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Onlineschlichtung

Digitalzukunft

Meine Meinung:
Wir sollten nicht mit Kanonen nach Spatzen schießen.
Wir brauchen ein  Schnelles Internet !!!!
        Wir brauchen überall ein schnelles Internet. Um die letzte Ecke zu erreichen ist LTE (4G) notwendig.
        Jeder Mast versorgt die Gegend im Radius von 10 km. Das brauchen wir sofort. Wohl bis zu 100 Mbit/s.
        Glasfaser ist zwar schoen, aber die Deutsche Telekom braucht Jahrzehnte, um das zu realisieren. Oft wird DSl angeboten, nicht akzeptabel.
        Die Kabelanbieter, wie z.B. Vodafone, arbeiten nicht mit Kupferkabeln, sondern mit den Coaxkabeln vom Kabelfernsehen.
        Mit der neuen DOCSIS 3.1 Technik sind bis zu 1 GB/s oder mehr drin. Mein Tipp, lassen Sie sich von Vodafone beraten.


  • 1.
  • Schule 4.0:
    1.1 Digitalisierung in Deutschland
    Digitalisierung in Deutschland ist, Schulen mit Hardware zu müllen, ohne Hirn. Es braucht nicht jeder ein IPad ist, aber jeder Schüler braucht einen Bildschirm.
    Der Lehrer schaltet den Bildschirm zu oder weg.
    Die Schüler machen sich Notizen (handschriftlich) und erhalten den Unterrichtsstoff auf der Klassenwebsite. Der Lehrer muß dafür sorgen , dass der Stoff dort drin steht. Alternative, Schülerstick mit Unterrichtsstoff.
    1.2 WLAN
    Die Schule braucht nicht ständig WLAN. Es kann nicht sein, dass die Kinder und Jugendlichen staendig mit WLAN bestrahlt werden.
    Es sind immerhin 2,4 Ghz oder 5 Ghz (ac) und man ist sich nicht sicher, welche gesundheitliche Auswirkungen es hat, also nur so viel wie noetig.
    Der Lehrer hat die vollständige Kontrolle über WLAN mit einem Powerline-Stecker. Aber das Internet muss schnell sein.
    1.3 Cloud
    Eine Cloud der Firmen, wie z.B. Amazon oder Microsoft ist zu teuer und wartungsintensiv.
    Mit einer Dezentralen Cloud Dezentrale Cloud ist das einfacher. Ein einfacher Service-Provider kostet ca. 5 EUR/Monat.
    1.4 Was muß die Schule bereitstellen ?
    Die Schulbehörde muß den Unterrichtsstoff digital bereitstellen. Es ist ein IT-Fachmann einzustellen, der dafür sorgt, dass der Server funktioniert (wie gesagt 5 €/ Monat.)
    und das der Stoff/Klasse auf dem Schulserver zur Verfügung steht.
    Er muß Links für die einzelnen Klassen bereitstellen, wo die Lehrer ihren Stoff und ihre Hausaufgaben reinstellen.
    Die Lehrer müssen eine Ausbildung erhalten, dass sie Ihre Klassenwebsite pflegen können.
    1.5 Was muss der Lehrer koennen ?
    Jede Klasse hat eine eigene Webseite, die der Lehrer managen muß. Mit einer einfachen Website mit html kann der Lehrer alles ins Internet stellen.
    und jeder kann mit einem Passwort von überall zugreifen und der Lehrer hat die volle Kontrolle.
    Mit der Dezentralen Cloud www.cknow.biz verlinkt er seine Haupt-html-Seite mit einer pdf-Datei.
    Nun kann man mit fast allen Geraeten auf diese pdf-Datei zugreifen. Dort wird dann der Unterricht verlinkt und der Stoff reingestellt.

    Natürlich sollten die Schüler wissen, wie man einen Brief mit Textverarbeitung schreibt und eine Tabellenverabeitung können.
    Grundlagen der Programmierung sollten in den hoeheren Klassen angeboten werden.
    Weiter muß die Schule auf die Gefahren im Internet hinweisen,
    besonders auf Cybermobbing und die Kinder dafür bilden und sie dazu ermuntern bei Bedarf Hilfe anzufordern.

  • 2.
  • 5G der neue Mobilfunk:
      2.1 Anwendung:
      Es sollte in der Industrie angewendet werden. Wir brauchen keine selbstfahrende Autos, sondern nur optimierte.
      Es ist der absotute Horror, jede Strasse alle 100m mit 5G zu vernetzen und zu verstrahlen, damit die E-Autos ueberall fahren koennen.
      Mit dem neuem Sattelitensystem Gallileo, was 2020 voll funktionstuechtig sein soll, soll das auch moeglich sein.

      2.2 KI (Künstliche Intelligenz):
      Der Mensch sollte immer die Kontrolle behalten, siehe Boeing-Flugzeugabstürze. Viele Algorithmen sind einfach schlecht.
      Wenn Du ein Geraet kaufst und es zurueckschicken moechtest, kommt man oft in so ein KI-Rhytmus, der sehr kompliziert ist.
      Keine Telefonnummer, wo man fragen kann, kein email-Dialog. Viel Spielerei, dass braucht man eigentlich nicht.
      Gut, in der Roboter-Industrie ist es sicher sinnvoll.
      Google oder andere Schlaumeier brauchen mir nicht sagen, dass ich 10 Eier kaufen muss, etc. Wir verbloeden und muessten immer online sein.
      Handys und Smartphones nur so viel wie noetig, Sie sparen am Tag 3 Std., die Sie offline mit Freunden oder der Natur verbringen koennen.
      Weg mit dem iPhone! von Tim Cook Apple Chef

      2.3 Flugtaxis:
      Wir brauchen auch keine Flugtaxis oder wollen wir den Luftraum auch zu müllen.
      Entwickler muessen auch Verantwortung fuer die Gesellschaft zeigen.  
      2.4 Argumente gegen 5G auf der Strasse:
      Reine Elektroautos sind in der Energiebilanz sehr fragwürdig. Wenn Elektroautos, dann nur mir reinem Oekostrom.
      Reiner Öko-Strom ist nicht machbar. Deshalb ist es auch nicht ok zu sagen, ab 2030 fahren nur noch Elektroautos.
      Das ist wieder so ein Öko-Schnellschuss, wie wir ihn schon oefters gehabt haben. u.a. bei Energiesparlampen, Biodiesel etc.
      Die Energiebilanz der reinen Batterieautos ist wohl gleich zu setzen mit einem umweltfreundlichem Diesel.
      Es gibt umweltfreundlichere Fahrzeuge. In Augsburg fahren die staedtischen Busse mit Gas aus Stroh, ohne Schadstoffe.
      Aber keinner setzt das woanders um, da macht die Deutsche Umwelthilfe lieber Fahrverbote.

    3. Verkehr der Zukunft ohne 5G
      3.1 Diesel oder reine Batterieautos
      Auf lange Sicht sind wohl Diesel- oder reine Batterie-Autos keine Alternative.
      3.2 Speicherung und Verbrauch von Oekostrom
      Es gibt sehr viel ueberschuessigen Oeko-Strom. Er muß entweder gespeichert werden, da hat z.B. die Fa. Sonnen gute vernetzte Moeglichkeiten.
      Er kann dann spaeter vernetzt beliebig verbraucht werden.
      3.3 Elektrolyse von Wasser
      Man kann den Strom verbrauchen, indem man per Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet.
      Wasserstoff kann begrenzt ins Erdgasnetz eingeleitet werden oder eingesetzt werden,
      3.4 Alternative Methan aus Ökostrom
      Es gibt Prozesse, die wandeln Oekostrom in Methan um. Eine Erdgasinfrastruktur wäre vorhanden. Man könnte mit syntetischem Methan Auto fahren.
      3.5 Alternative Wasserstoff Brennstoffzellen
      Man hätte aber auch die Möglichkeit, Autos mit Brennstoffzellen (Wasserstoff) zu bauen, das sind Elektroautos mit kleinen Batterien, die ständig aufgeladen werden.
      Das belastet die Umwelt fast gar nicht.
      3.6 Zusammenfassung:
      Wir brauchen eine umweltfreundliche Mobilität, dass müssen nicht unbedingt reine E-Autos sein, nach Tesla, sondern in einer freien Marktwirtschaft
      muß sich das technisch und umweltfreundlichste und wirtschaftlichste Fahrzeug durchsetzen.
      Und natuerlich ein umfreundlicher öffentlicher Nahverkehr und Muskelverkehr ohne Strom.
      Es gibt immer wieder technische Neuentwicklungen, die vielleicht eine Alternative sind.
      Man muss vor allem bedenken, dass man in fernen Gegenden nicht mit einem reinem E-Auto versorgt werden kann.
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